Modul Inhalt

Die steigende Komplexität von Anwendungen sowie eine zunehmend global verteilte Entwicklung führen zu höheren Anforderungen an das Configuration-, Build- und Releasemanagement. Team Foundation Server bietet weitreichende Unterstützung, um den Herausforderungen auch künftig gewachsen zu sein. Die Teilnehmer lernen in diesem Training, wie sie Projekte und Branch-Strukturen im TFS organisieren, den Build-Workflow anpassen sowie eine skalierbare Infrastruktur für das Release Management aufstellen können.

Inhalte:

  • Kernkonzepte der TF Source Control
  • Workspace-Handling
  • History und Labels
  • Shelvesets und Code Rreview Workflows
  • Branching und Branch-Strategien
  • Build Management Einrichtung und Anpassung
  • Proxy und Symbol Server Einrichtung
  • Integration von heterogenen Entwicklungsumgebungen
  • Team Foundation Build API 

Seminarziel:

Gewinnen Sie in diesem Seminar einen tiefen Einblick in das Configuration-, Build- und Releasemanagement des Visual Studio Team Foundation Servers für die Einrichtung und Anpassung sowie den täglichen Einsatz.

Voraussetzungen:

Grundkenntnisse im Bereich Softwareentwicklung / Prozesse / Verfahren / Werkzeuge; Optimal ist der Besuch weiterer Seminare der VS/TFS-Seminarreihe

Hinweis: Dieses Seminar dient nicht der allgemeinen Einführung des VS/TFS, sondern schult konkret im Umgang mit dem System.

Methode:

Die Teilnehmer werden gebeten, eigene Laptops zur Schulung mitzubringen. Als Software werden auf Anwenderseite folgende Installation benötigt:

  • VS Premium oder Ultimate, Excel, Project, Word
  • Administratorberechtigung auf Laptop (ggf. erfolgen Software-Installationen während des Seminars)

Die erforderliche Software kann auch als Trial- oder Testversionen installiert sein! Präsentation, Beamerschulung, Vortrag, Diskussion, Zeit für die Konzentration auf das Thema.

Zielgruppe


  • Entwickler

  • Build-Administratoren

  • Konfigurations-management-Verantwortliche

Dauer

2 Tage

Referent

„Wir empfehlen dieses  Training für Build-Manager die den Microsoft Team Foundation Server als Plattform für Continuous Delivery nutzen und anpassen wollen.“